Forschungsstandort Schwyz
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Licht und Atmosphäre gehören zusammen. Beim Bauen eines Raums steht das Licht zuerst.
Mein Verständnis für Interior Design begann im Studium – beim Mithelfen im früheren Innenarchitekturgeschäft meines Vaters. Später schärfte sich der Blick für die feinen Details.
Die Arbeit mit Computer Vision hat Licht nochmals wichtiger gemacht. Mit Partnern in China lassen sich Leuchten nach Bedarf fertigen – spezielle Wellenlängen wie Fernrot, Raw-LEDs, DALI-kompatibel und mehr.
Woher dieser Blick kommt, zeigt illuminai.ch: Audio, KI und Technik in einem Projekt – Crossover-Engineering statt Einzeldisziplin.
Lichtgestaltung trägt keinen Markennamen. Design heisst, die Wirkung von Licht im Raum zu verstehen – und danach zu handeln.
Dazu gehört ganzheitliche Innenraumgestaltung: Stühle, Tische und Dekoration müssen mit dem Raumkonzept harmonieren. Objekte von Fritz Hansen, Horgen Glarus, Noodles, Noodles and Noodles Corp, ClassiCon oder Vitra formulieren, wie der Raum genutzt wird; funktionale, günstigere Möbel können das ergänzen. Bilder und Wanddekorationen sollten zeitlos bleiben.
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